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<pre>Quoten Stand vom 21.12.2018, 11:37 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Mit zehn Zählern rangieren die Eisernen aktuell auf dem vorletzten Platz der Rückrundentabelle und konnten von den bisherigen zehn Partien nur zwei für sich entscheiden.  <p>  In den 17 vor heimischer Kulisse ausgetragenen Partien der Vorsaison konnte das die Saibene-Elf nur sieben Siege einfahren und musste sich am Ende mit dem neunten Platz in der Heimtabelle begnügen. <p> Während der Aufstiegszug längst abgefahren ist, rangiert das Team von Torsten Lieberknecht aktuell nur drei Zähler vor der Abstiegszone und gehört damit zu jenen Mittelfeldmannschaften, die sich faktisch noch mitten im Abstiegskampf befinden. <p>  Am 27. Spieltag kommt es nun zum Vergleich mit dem Regensburger Jahn, der seinerseits noch alle Chancen besitzt, in der kommenden Saison in der Bundesliga zu spielen.  </pre>


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<pre>Die jüngere Vergangenheit spricht indes klar für einen Erfolg der Sechziger. Mittlerweile warten die Bielefelder seit neun Spielen auf einen Sieg gegen München. Fünf der letzten neun Begegnungen konnte 1860 für sich entscheiden und zuletzt 2014 mit 1:0 in Bielefeld gewinnen.  <p> Dennoch ist es freilich ein Lichtblick, dass schon zu einem Zeitpunkt mit der Berliner Offensive zu rechnen ist, in der noch von sehr viel Luft nach oben berichtet werden kann — zumal sich die Schlagkraft nach der Rückkehr des zuletzt verletzten Hosiner wahrscheinlich noch einmal erhöht.  <p>  Braunschweig hat alle fünf Auswärtsspiele in dieser Saison mit insgesamt 1:11 Toren verloren. <p> Die letzten drei direkten Duelle entschied der FCM nämlich allesamt für sich. Er ist zudem der letzte Klub, der den Hamburgern eine Liga-Heimpleite zufügte: Am 2Oktober 2022 und damit vor über einem Jahr. Dass die Gäste dies wiederholen können, halte ich angesichts der eigenen Auswärtsschwäche sowie der Heimstärke der Rothosen aber für sehr unwahrscheinlich. <p>  Jener Erfolg stammt allerdings aus der Hinrunde der vergangenen Saison. Vor heimischer Kulisse fegte die Arminia die Hamburger mit 5:0 von der Bielefelder Alm.  </pre> 


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<pre> Allein in den beiden Partien gegen Heidenheim und Darmstadt musste die Mannschaft von Jens Keller sieben Gegentreffer hinnehmen und dürfte in der aktuellen Form Probleme damit bekommen, Anschluss an die Aufstiegsplätze zu halten.  <p> Allerdings sollten die „Unioner“ nicht nur nach oben schauen, sondern auch nach unten. Platz 10 liegt nur zwei Punkte entfernt und auf die Abstiegszone beträgt der Vorsprung gerade einmal fünf Zähler.  <p>  Die bittere 0:3-Niederlage am vergangenen Spieltag gegen Tabellenführer Fortuna Düsseldorf steht gewissermaßen stellvertretend für das Ingolstädter Scheitern in der laufenden Saison. <p>  Schien der FC Ingolstadt bereits zu Mitte der Hinrunde hoffnungslos abgeschlagen, hat sich das Team unter Stefan Leitl großartig entwickelt und gehört aktuell zu den formstärksten Mannschaften der Liga. <p>  Vor allem in der Defensive präsentierten sich die Duisburger in den vergangenen Wochen sehr stark. Darauf setzt der MSV auch in den Relegationsspielen gegen Würzburg.  </pre>


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<pre> Bei Greuther fürth ist die Stimmungslage eine ganz andere. Das Kleeblatt hat die letzten vier Zweitligaspiele alle für sich entschieden und dabei nicht ein einziges Gegentor kassiert. Kein anderes Team holte an den letzten vier Spieltagen das Maximum von zwölf Punkten.  <p> Die Arminia konnte uns außerdem mit ihrem Auftritt in Heidenheim nicht wirklich überzeugen, Dresden hinterließ da schon den ein klein wenig besseren Eindruck.   <p> Quoten Stand vom 01.02.2019, 11:39 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Die fürther hingegen rangieren nach dem 0:0 am vergangenen Spieltag gegen den SV Sandhausen wie gehabt in unmittelbarer Nähe zu den Abstiegsplätzen und stehen daher am Freitag besonders unter Druck.  <p> Doch stattdessen kam der FCK mit 0:5 gehörig unter die Räder und droht, bereits zu Mitte der Hinrunde den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu verlieren. Im Duell mit den ebenfalls krisengebeutelten fürthern könnte der Druck für die Lauterer daher kaum größer sein.  </pre>


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<pre> Auch die Mannschaft von Uwe Neuhaus trug nämlich ihren Anteil dazu bei, dass das vergangene Wochenende vor allem ob seiner zahlreichen Last-Minute-Tore in Erinnerung bleiben wird: Mit dem goldenen Treffer bog das Team erst in der 88. Spielminute auf die Siegerstraße ein.  <p> Hätte sich Holstein Kiel mit einem Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC Nürnberg auf den zweiten Tabellenplatz vorschieben können, musste sich der Aufsteiger vor heimischer Kulisse den am Ende clevereren Clubberern geschlagen geben.  <p>  Wir gehen jedenfalls davon aus, dass die Kieler an die zuletzt vor heimischer Kulisse gezeigten Leistungen anknüpfen können und gewohnt offensivstark agieren. <p>  Gegen Heidenheim wollen die Ostwestfalen endlich ihren zweiten Saisonsieg einfahren, um den Kontakt zum „rettenden Ufer“ nicht abreißen zu lassen. Allerdings fehlt dabei ausgerechnet Kapitän Fabian Klos. Der bislang erfolgreichste Angreifer des Teams kassierte in Stuttgart die fünfte Gelbe Karte der Saison und muss damit ein Spiel zuschauen.  <p> Entsprechend dürften sich die Erwartungen an die Begegnung in Bielefeld in Grenzen halten.  </pre>


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